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• Thomas Blättler - Emmenbrücke
«Ich kann nicht mit ansehen, was korrupte, internationalistische und unfähige Politiker aus unserer Heimat machen. Die Schweizer haben etwas besseres verdient, als ständig vor der Verarmung zu stehen und trotzdem Zahlmeister der halben Welt zu sein (Entwicklungshilfe, Kohäsionsmilliarde an marode EU-Staaten). In Bern muss daher endlich wieder Politik für die Menschen gemacht werden, die in der Schweiz ihre Heimat haben!»
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• Markus Zimmermann - Horw
Mehr Menschen, mehr Probleme. Es existiert ein Kausalzusammenhang zwischen der Menge der Menschen und der Probleme, die daraus entstehen. Mehr Menschen bedeutet: steigender Energieverbrauch, steigender Verkehr, steigende Konkurrenz im Stellenmarkt, steigende Mieten durch die erhöhte Nachfrage, steigende Kriminalität durch Dichtestress, Betonwüsten, Abfallberge ohne Ende und vieles mehr.
Die einzige nachhaltige Massnahme ist daher, etwas gegen die Bevölkerungsexplosion zu tun. Für jedes Land auf der Welt existieren unterschiedliche Ursachen der Bevölkerungsexplosion. In der Schweiz ist es die Einwanderung, da spricht das Bundesamt für Statistik eine klare Sprache: Der Anstieg der Bevölkerung wird seit Jahren durch Einwanderer und Eingebürgerte verursacht (jedes Jahr ist es die Menge der Bevölkerung der Stadt Luzern und Emmen zusammen), währenddessen die einheimische Bevölkerung schwindet.
Sowas ist nicht nachhaltig. Nehmen wir als Beispiel die AHV: Warum schreibt die AHV schwarze Zahlen, wo doch die Alterspyramide düstere Prognosen stellt? Weil sich die AHV gegenwärtig durch ein Schneeballsystem von immer neuen Einwanderern finanziert. Ein paar Jahre noch, dann erreichen diese ebenfalls das Rentenalter sofern das Boot nicht schon vorher voll ist. Die Folge: Das System wird kollabieren.
Eine der grössten Lügen, welche die Wirtschafts- und rotgrüne Lobby in die Welt gesetzt hat, ist die der "dringend benötigten qualifizierten Arbeitskräfte" Frage: Ich bin Software-Ingenieur, und muss ich zum RAV! Wie passt das? Die Lage hat sich geändert: Einwanderung ist heute keine Frage der Überfremdung mehr, dieser Prozess ist abgeschlossen und irreversibel. Nein, es ist schlicht eine Frage der nackten Existenz und Armut geworden! Alle, die immer noch das Bild vom "armen Negerli" im Kopf haben und ihre Prioritäten nicht schleunigst ändern, sollten sich nur noch schämen!
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